Hier ein Rückblick auf Themen, die in den letzten Jahren behandelt wurden:
 

  

03.12.1999Thema Nr. 1, Auto fahren – was passiert, wenn was passiert? Infos von Betroffenen und Ärzten der Uni-Klinik Mainz.
18.02.2000Wie funktioniert mein Defibrillator? Was wird bei den Kontrollen in meinen Patientenausweis eingetragen? P.D. Dr. Himmrich und Herr Nebeling werden Fragen beantworten.
14.04.2000Offene Gesprächsrunde. Alles was mich belastet. Alles was ich schon immer mal fragen wollte.
Alles was ich meinem „Nächsten“ sagen sollte.
30.06.2000Angst vor dem ersten Schock. Ist es ein Pferd das mir einen Schlag mit seinem Huf versetzt, oder ist es mein implantierter Arzt, der mein Leben rettet?
17.11.2000Vortrag: Herr Dipl. Ing. Jörg Schmidt, Bio-Medizin-
techniker der Firma. Guidant (AICD-Hersteller).
26.01.2001Der Herzpatient auf Reisen. Bin ich als Defi-Patient eingeschränkt in meiner Urlaubsplanung? Wo bekomme ich im Vorfeld Informationen über Ärzte die mich, im Notfall auch an meinem Urlaubsort, betreuen können (Follow up- Kliniken).
23.03.2001Vortrag: Dipl. Phys. Bernhard Ritz, (Mitarbeiter der Firma Medtronic, Bio-Medizintechnik).
10.08.2001Dr. Andreas beantwortet medizinische Fragen der verschiedenen Herzerkrankungen der Defi-Patienten. Herr Nebeling beantwortet technische Fragen rund um den Defi. (Ärzte des Universitätsklinikums Mainz,
II Med. Klinik)
 
25.10.2002

Eine Mitarbeiterin des Amtes für soziale Angelegenheiten (ehemals Versorgungsamt), hält ein Referat über die Feststellung einer Behinderung (GdB) und beantwortet unsere Fragen. 

28.01.2003Herr Dr. Michael Drexler (Kardiologische Praxis Mainz), informiert uns über moderne Therapiekonzepte bei eingeschränkter Herzfunktion, warum und wofür so viele Medikamente und können Defibrillatoren in Zukunft ambulant implantiert werden.
27.02.2004

Gesprächsrunde mit Informationen zur Chronikerregelungen vom 22.04.04 vom Gemeinsamen Bundesausschuss.

30.04.2004Risikofaktoren bei Herzkrankheiten durch vererbte Anomalitäten der Gene? Herr Dr. Andreas wird uns über Untersuchungen mit familiären Auffälligkeiten berichten und unsere Fragen rund ums Herz beantworten.
 
26.09.2004Herr Günther Höhfeld (C2 Team, Herz-Coaching) referiert über Hilfen für seelische Gesundheit. Ein Training für Herzpatienten mit seelischen oder/und anderen Problemen.
 
25.02.2005Neue Entwicklungen der Technik von ICD-Geräten: Sind einfache Schockgeräte ausreichend für die Vorbeugung von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen? Dr. Christian Weiß, Uni-Klinik Mainz berichtet von den neusten Forschungen in der Medizintechnik.
 25.06.2010  Frau Gerhardt von KISS Mainz, Kontakt und Informationsstelle, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, informierte uns, welche Hilfsmöglichkeiten es für unsere Selbsthilfegruppe gibt, z.B. Erstellen von Info-Material, Hilfe bei Entwürfen von Briefen an Ärzte, wer uns Fotokopien für die Teilnehmer machen kann usw.
 
24.09.2010Vortrag von Dr. H. Mollnau, Kardiologe - Universitätsklinik Mainz
Thema: "Indikation, Vorsorge und Anfrage der Defis"
Anschließend wurden noch Fragen von Teilnehmern beantwortet.
26.11.2010Offene Gesprächsrunde. Alles was mich belastet, alles was ich schon immer fragen wollte. Teilnehmer konnten Fragen an andere Betroffene stellen. Intensiver Gedankenaustausch.
29.04.2011

Referentin Frau Steitz, Universitätsmedizin Mainz, Patientenverfügung, allgemeine und ärztliche Seite.

24.02.2012Referent Herr Naujak, RuheFort Rheinhessen-Nahe, Überblick zum Thema "Waldbestattung".


 
 28.09.2012 

Vortrag von Prof. Dr. Schinzel, Universitätmedizin,  
Erläuterung des INR-Wertes und Quick-Wertes, Gerinnungshemmung und die Auswirkungen von Vitamin K bei der Einnahme von Marcumar. Vorstellung und Info zu neuem Medikament Pradaxa.

 

22.04.2012

Vortrag von Referentin Frau Dr. Greif-Higer, Ethikkomission der Universitäsmedizin, zur Erstellung einer Patientenverfügung, die nach Möglichkeit, alle Unwegbarkeiten abdecken soll. 

 

 25.04.2014 

Vorstellung der MyoVasc-Studie der "Universitätsmedizin Mainz"  durch Herrn Dr. S. Diestelmeyer. Innerhalb dieser Studie wird über die Häufigkeit, die Ursachen und den jeweiligen klinischen Verlauf von versch.  Funktionsstörungen des Herzens  geforscht.  4000 Patienten, zwischen 35-84 Jahren, mit einer Funktionsstörung des Herzens, werden untersucht. 

 

 27.06.2014 

Vortrag von Herrn Dr. Karsten Bock über "Nebenwirkungen von Medikamenten" Sehr eindrucksvolle Gegenüberstellung der jeweiligen Medikamente für Herzpatienten, deren Nebenwirkungen in Kauf genommen werden müssen.

 

 27.02.2015 

Vortrag von Herrn Dr. Karsten Bock über "ICD-Störungen. Sehr interessant , äußerst informativ und verständlich für uns Laien dargestellt. Reger Gedankenaustausch.

   
 24.04.2015 

Frau Hollweg stellte uns die KISS Mainz, vor. KISS = Kontaktstelle und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen.

Sie hilft und unterstützt sehr tatkräftig die Selbsthilfegruppen und ist Anlaufstelle für Schwierigkeiten der Gruppen  bei internen und externen Problemen. Auch erarbeitet die KISS hierfür Lösungsvorschläge. Der Vortrag war sehr interessant und äußerst nützlich  und wertvoll für uns alle.

 

 27.11 2015 

 Herr Ritz von Firma Medtronik referierte über die Grundlagen der Defibrillatortheraphie mit anschl. Fragestunde  Dieser Bericht liegt uns in schriftl. Form vor und kann kopiert werden. Der Vortrag war sehr gut verständlich und mit Fotos für uns noch besser zu erfassen.

   
 29.04.2016 

 Herr Prof. Münzel referierte sehr eindringlich über die Gesundheitsschäden, die durch ständigen Fluglärm entstehen können. Anhand von Forschungen ist erwiesen, daß es u.a. zu Bluthochdruck und zur Schlaganfallgefahr kommen kann, wenn man immer dem Lärm ausgesetzt ist. Was Prof. Münzel sehr bedauerte, war, daß die zuständigen Stellen in der Politik und Flughafenbetreiber nur sehr schleppend auf diese bestehende Gefahr eingehen.

 23.02.2018    

 "Der Defibrillator am Ende unserer Tage".

Herr. Dr. Seidel hat sehr eindrucksvoll die versch. Möglichkeiten dieser Problematik besprochen und auch dargestellt mittels einer Präsentation.

Großes Einfühlungsvermögen und eine gute ,gründl. Beratung durch den Arzt ist für den Patienten äußerst wichtig, damit der Patienten-Wille auch dementsprechend durchgeführt und umgesetzt werden kann.